Der Moment, in dem du bei Teddyslot Casino dein Tempo selbst bestimmst
Spielen ist ab 18 Jahren erlaubt, und in jedem Konto von Teddyslot Casino findest du Einzahlungslimits, Verlustlimits, Sitzungslimits, Selbstausschluss und eine Bedenkzeit.
Die wichtigsten Angaben zum verantwortungsvollen Spielen
Nach dieser Tabelle weisst du, wer das Konto führt und wo du Hilfe bekommst.
Wenn du merkst, dass dir das Spiel zu viel wird
Nützlich wird dieser Abschnitt in dem Moment, in dem du dein Spieltempo bewusst bestimmen willst.
Klarheit über dein Budget
Lege fest, wie viel Geld pro Tag, Woche oder Monat aufs Konto kommt – sinnvoll, sobald du dein Budget vor dem Spielen festlegen willst.
Wenn der Abend teuer wird
Dieses Limit begrenzt, was du verlieren kannst; schalte es ein, wenn du dein Spiel nicht von einzelnen Gewinnen abhängig machen willst.
Feste Spieldauer
Eine feste Spieldauer erinnert dich ans Aufhören; aktiviere sie, wenn du am Bildschirm leicht die Zeit vergisst.
Ein Schnitt, der hält
Der Selbstausschluss sperrt dein Konto ganz; wähle ihn, wenn du eine klare Trennung statt eines weiteren Versuchs brauchst.
Vorher spielen, nachher Abstand
Die Bedenkzeit legt eine Pause ein, die du nicht sofort rückgängig machst; sinnvoll, wenn du Abstand gewinnen willst, ohne ganz zu gehen.
Ein Limit im Konto in vier Schritten
Einstellungen öffnen
Melde dich an und öffne die Kontoeinstellungen; prüfe kurz, ob du im richtigen Konto und im richtigen Währungsbereich bist.
Was ist schon aktiv?
Im Bereich für verantwortungsvolles Spielen findest du alle fünf Werkzeuge an einem Ort; prüfe, welche davon schon aktiv sind.
Dein Budget, dein Mass
Entscheide, ob du Einzahlungen, Verluste oder Spielzeit begrenzen willst; jedes Werkzeug wirkt für sich, du kannst mehrere kombinieren.
Dein Limit steht
Speichere die Auswahl und lies die Bestätigung im Konto; prüfe, ob das neue Limit dort so angezeigt wird, wie du es gewählt hast.
Erst kurze Ruhe, dann lange Bindung
Erst einmal kurz durchatmen?
An einem Abend, an dem du merkst, dass du zu schnell nachlegst, setzt du in den Einstellungen eine kurze Bedenkzeit. Sie schliesst dein Konto für Stunden oder Tage; Einzahlungen und Spiel bleiben so lange geschlossen.
Vorher offen, danach geschlossen
Wenn ein Abend nicht mehr aufhört, schliesst der Selbstausschluss im Konto deinen Zugang für einen langen Zeitraum. Du setzt ihn in den Einstellungen deines Kontos. Aufheben lässt er sich nicht vorzeitig; Einzahlungen und Spiel bleiben gesperrt.
Zuerst sperren, später lösen
Im Moment, in dem du dich landesweit sperren willst, beantragst du die Spielsperre nach Art. 80 BGS bei einer Schweizer Spielbank; geführt wird sie unter Aufsicht der ESBK. Dein Onlinekonto bleibt gesperrt, und aufheben lässt sie sich frühestens nach drei Monaten auf Antrag. esbk.admin.ch
Wer hört dir zu, wenn es eng wird?
Die Sorge, Beratung koste Geld oder werde weitererzählt, nimmt dieser Abschnitt.
Spielen ohne Sucht – Telefonberatung
SafeZone.ch
Was Familien hier gewinnen
Wenn das Alter zur Frage wird
Bevor das Konto entsteht, prüfen wir das Alter; erst ab 18 Jahren ist Spielen bei uns möglich. Spätestens vor der ersten Auszahlung brauchen wir einen Personalausweis oder Reisepass, damit die Angaben stimmen.
Installier die Sperre zuerst
Auf dem Familienrechner und auf jedem Handy lässt sich eine Sperrsoftware für Glücksspielseiten einrichten. Sie wirkt schon vor dem ersten Klick und schützt, ohne dass jemand daneben sitzen muss.
Vom Schweigen zum ersten Anruf
Ein ruhiges Gespräch ohne Vorwürfe öffnet mehr als jede Kontrolle. Wende dich an die Telefonberatung 0800 040 080, die rund um die Uhr kostenlos und anonym erreichbar ist.
Aus Spass wird Ernst
Am Monatsende fällt dir auf, wie oft das Spiel schon den Feierabend bestimmt. Wer die Zeichen früh sieht, setzt mit einem Limit oder einer Pause zuerst einen klaren Rahmen, bevor Geld und Schlaf fehlen.
Woran du es merkst
Trifft eine dieser Beobachtungen auf dich zu, lohnt ein ehrlicher Blick.
- Du spielst länger als geplant
- Du denkst an Einsatz statt an den Abend
- Du leihst dir Geld für Einsätze
- Du sprichst zu Hause nicht mehr darüber
- Du willst Verluste schnell zurückholen
- Der Schlaf und die Arbeit leiden
- Du spielst, obwohl du es nicht mehr willst